Intelligente StadtbeleuchtungsmastenIntelligente Beleuchtungssysteme sind die zentralen Endgeräte von Smart Cities und unterscheiden sich von herkömmlichen Straßenlaternen mit reinen Beleuchtungsfunktionen. Sie arbeiten intelligent mit dem Internet der Dinge, Sensortechnologie und Cloud-Plattformen zusammen. Die Funktionsweise basiert auf drei Kernkomponenten: Informationserfassung und -sammlung, intelligente Analyse und Verarbeitung sowie präzise Ausführung und Rückmeldung. Diese Komponenten ermöglichen gemeinsam die autonome Steuerung sowie den effizienten Betrieb und die Wartung der intelligenten Beleuchtung.

1. Echtzeit-Erfassung von Stadtdaten
Intelligente Stadtbeleuchtungsmasten basieren auf der Erfassung von Umgebungs- und Geräteinformationen mittels verschiedener Hardwaregeräte und schaffen so die Grundlage für eine intelligente Steuerung und Regelung.
Zunächst eine Selbstprüfung des Gerätestatus. Lampen und Netzteile werden permanent von integrierten Strom-, Spannungs- und Leistungssensoren auf ihren Betriebszustand überwacht. Sie erkennen präzise Störungen wie Lampenschäden, Leitungsfehler und Stromausfälle, protokollieren automatisch Fehlerdaten und markieren Problemstellen.
Zweitens, dynamische Umgebungserfassung. Es ist mit Sensoren für Beleuchtungsstärke, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Infrarotstrahlung des menschlichen Körpers und anderen Parametern ausgestattet und erfasst in Echtzeit Daten wie die externe Lichtintensität, den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr sowie die Umweltqualität, um zu beurteilen, ob eine Straßenbeleuchtung erforderlich ist und ob anormale Bedingungen vorliegen.
2. Intelligenter Betrieb und Befehlsausgabe
Die Cloud-Plattform ist das „Gehirn“ der intelligenten Straßenbeleuchtung. Sie ist verantwortlich für den Empfang von Endgerätedaten, den intelligenten Betrieb und die Analyse und ersetzt so die manuelle Verwaltung und Entscheidungsfindung.
Zunächst eine Zusammenfassung und Analyse der Daten. Alle von den Endgeräten erfassten Daten werden in Echtzeit über 5G- und IoT-Module auf die Cloud-Plattform hochgeladen. Das System klassifiziert, filtert und analysiert die riesigen Datenmengen, entfernt ungültige Daten und gewährleistet so eine effektive Überwachung.
Zweitens, automatische Generierung von Anweisungen. Die Plattform generiert automatisch Regelungsanweisungen auf Basis voreingestellter Programme und intelligenter Algorithmen, abhängig von Umgebungslicht, Tageszeit und Fußgängeraufkommen. Gleichzeitig versendet sie Wartungserinnerungen und Betriebs- und Wartungsaufträge basierend auf Geräteausfalldaten.
3. Genaue Umsetzung intelligenter Regelungstechnik
Die Implementierung der Funktionen kundenspezifischer intelligenter Lichtmasten ist der Schlüssel zur Ausführung. Sie empfängt Anweisungen aus der Cloud und führt entsprechende Operationen durch, um einen geschlossenen Regelkreis zu bilden.
Erstens die Regulierung intelligenter Beleuchtung. Die Beleuchtung schaltet sich automatisch ein und aus und dimmt stufenlos gemäß den Anweisungen. In der Nacht, wenn das Verkehrsaufkommen gering ist, wird die Beleuchtung automatisch gedimmt und bei ausreichendem Tageslicht automatisch ausgeschaltet. So werden Beleuchtungsbedarf und Energieeinsparung optimal in Einklang gebracht.
Zweitens: Feedback und Statusaktualisierung. Nach Abschluss der Regelungsvorgänge meldet das Gerät seinen aktuellen Betriebsstatus an die Cloud und aktualisiert Gerätekonten und Überwachungsdaten. Dadurch entsteht ein geschlossener Kreislauf aus Erfassung, Analyse, Ausführung und Rückmeldung, der den langfristig stabilen Betrieb des Geräts gewährleistet.
TIANXIANGIndividuell gestalteter intelligenter LichtmastAusgestattet mit Sensoren, Dimmfunktion und IoT-Cloud-Steuerung. Feuerverzinkte Masten sind korrosionsbeständig und sparen über 60 % Energie. Individuelle Multifunktionen und die Fernwartung per Mausklick eignen sich ideal für kommunale Projekte und Parkanlagen.
Veröffentlichungsdatum: 30. Juni 2026