Derzeit gibt es ungefähr 282 Millionen.StraßenlaternenWeltweit wird diese Zahl bis 2025 voraussichtlich auf 338,9 Millionen ansteigen. Straßenbeleuchtung macht etwa 40 % des Strombudgets einer Stadt aus, was in Großstädten Kosten in zweistelliger Millionenhöhe bedeutet. Was wäre, wenn diese Beleuchtung effizienter gestaltet werden könnte? Zum Beispiel durch Dimmen zu bestimmten Zeiten oder vollständiges Abschalten bei Nichtgebrauch? Dadurch ließen sich die Kosten deutlich senken.
Was machtLED-StraßenbeleuchtungIntelligent? Die Beleuchtungsinfrastruktur ist darauf ausgelegt, Effizienz, Produktivität und Service zu verbessern. Vernetzung ist dabei entscheidend: Durch die Anbindung der Straßenbeleuchtung an das Netzwerk können Städte noch intelligenter werden. Ein Ansatz besteht darin, jede Straßenlaterne – ob Natriumdampf-Hochdrucklampe oder LED – mit einem Netzwerkadapter auszustatten. Dies ermöglicht die zentrale Überwachung aller Straßenlaternen und kann Städten potenziell Millionen von Dollar an Stromkosten einsparen sowie ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren.
Nehmen wir beispielsweise Singapur. Mit 100.000 Straßenlaternen gibt Singapur jährlich 25 Millionen US-Dollar für Strom aus. Durch die Implementierung des oben beschriebenen Systems kann Singapur diese Straßenlaternen für 10 bis 13 Millionen US-Dollar vernetzen und nach der Vernetzung jährlich etwa 10 Millionen US-Dollar einsparen. Die Amortisation der Investition setzt nach etwa 16 Monaten ein. Ineffizienzen entstehen, wenn das System nicht vernetzt ist. Intelligente Straßenbeleuchtung spart nicht nur Energie und reduziert Emissionen, sondern ermöglicht auch vorausschauende Wartung. Die Möglichkeit, den „Puls“ der Stadt mit Echtzeitdaten zu überwachen, bedeutet, dass Hardwareausfälle sofort erkannt und sogar vorhergesagt werden können. Der Wegfall der Notwendigkeit von Technikern für planmäßige Inspektionen vor Ort kann die Reparatur- und Wartungskosten einer Stadt erheblich senken und gleichzeitig die Lebensdauer ihrer Hardware optimieren. Beispielsweise ist es nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr erforderlich, Personal in Vollzeit mit der Suche nach defekten Straßenlaternen zu beauftragen.
Stellen Sie sich eine Straßenlaterne neben einer Werbetafel vor, die mehrere Stunden lang leuchtet. Solange die Werbetafel leuchtet, wird die Straßenlaterne möglicherweise nicht benötigt. Ein wesentlicher Vorteil der Vernetzung von Sensoren besteht darin, dass diese sich in Echtzeit an veränderte Bedingungen anpassen können. Sie lassen sich zudem bedarfsgerecht regulieren, um beispielsweise in Kriminalitätsschwerpunkten oder unfallträchtigen Gebieten für mehr Licht zu sorgen. Straßenlaternen können individuell (über ihre IP-Adressen) so eingestellt werden, dass sie mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen arbeiten, sich zu bestimmten Zeiten ein- und ausschalten lassen und vieles mehr. Doch das ist noch nicht alles. Sobald die Plattform vernetzt ist, kann sie mit anderen städtischen Elementen integriert werden. Die drahtlos erweiterte Strominfrastruktur – Straßenlaternen – ermöglicht die Echtzeitanalyse von Wetter-, Umweltverschmutzungs-, Sicherheits-, Park- und Verkehrsdaten durch die Integration von Umweltsensoren und Technologien von Drittanbietern und trägt so dazu bei, dass Städte kostengünstiger und effizienter arbeiten können.
TIANXIANG LED-StraßenleuchtenSie bieten hohe Lichtausbeute und geringe Reflexionsverluste und sparen so Energie. Die digitale Helligkeitsregelung reduziert den Stromverbrauch zusätzlich. Da keine Hochspannung benötigt wird, wird die Sicherheit erhöht. Die softwarebasierte automatische Helligkeitsregelung ermöglicht die Fernsteuerung der Helligkeit. Sie bieten ultrahelles Licht mit hoher Farbwiedergabe für besondere Situationen wie Unfälle, Nebel und Regen. Installation und Wartung sind einfach; die modulare Bauweise vermeidet redundante Verkabelung und somit Lichtverschmutzung und Abfall. Dank ihrer langen Lebensdauer müssen sie nicht häufig ausgetauscht werden, wodurch potenzielle Verkehrsbehinderungen reduziert und die Wartungskosten gesenkt werden.
Veröffentlichungsdatum: 09.10.2025
